Minden üzenet

BG165071623 21/08/2021
Auspacken, zusammenbauen und schon geht es los mit drucken. Aber jetzt Mal von Anfang an. Der Drucker war sehr gut und sicher in jeder Menge Schaumstoffinlays im Karton eingepackt. Beim Entnehmen der einzelnen Komponenten ist aber zu beachten, das Basis und Portal durch ein Kabel verbunden sind. Der Zusammenbau war schnell erledigt, da nur Basis und Portal durch vier Schrauben zu verbinden sind. Nun noch alle Kabel einstecken und schon könnte es losgehen. Ich habe vorsichtshalber noch einmal alle sichtbaren Schrauben überprüft und einige vorsichtig nachgezogen. Beim ersten Auto Leveln habe ich dann bemerkt, dass das Hotend ziemlich locker angeschraubt war und somit das Auto Leveln nicht richtig funktioniert hat. Also vorsichtig das Kunststoffgehäuse gelöst und die Schrauben des Hotends nachgezogen. Nachdem das Gehäuse wieder befestigt war, funktionierte auch das Auto Leveln ohne Probleme. Der erste Testdruck der Eule von der SD-Karte sah eigentlich sehr gut aus. Nun den Drucker per USB-Kabel mit dem Raspberry PI 4 B verbunden. Auf dem Raspberry läuft Octopi. von Cura , Version 4.10 habe ich die ersten Modelle mit den vorgegebenen Profil des ANY Viper gesliced und gedruckt. DAs Ergebnis war gut aber könnte besser sein. Also die Profile meines Anycubic I3 Mega S angepasst und erneut gedruckt. Jetzt war das Ergebnis aus meiner Sicht perfekt. Fazit.: Der Anycubic Viper ist ein sehr Anfängerfreundlicher Drucker und macht was einem versprochen wird. Beim Anycubic I3 Mega S war es um einiges schwerer, den Drucker anzupassen mit den Levelschrauben bis perfekte Ergebnisse erzielt wurden. Die Haftung der Drucke auf dem Druckbett ist so gut, dass es manchmal ein wenig schwer ist die Skirtlinien um das Model vom Druckbett zu entfernen. Das Einzige was mich wirklich noch stört ist der extrem laute Lüfter der PSU. Da werde ich noch ein Upgrade vornehmen müssen.
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